Am 17. November fand unser Flashmob zum Red Wednesday, den wir gemeinsam mit Kirche in Not organisiert haben unter reger Beteiligung vieler Christen aus unterschiedlichen Kirchen und einigen ÖVP Politiker statt. Hier geht es zum ausführlichen Video des Flashmobs. Hier der Bericht im Online Medium Exxpress:

Wiener gehen gegen Christenverfolgung auf die Straße

Exxpress vom 18.11.2021

 

Die Wiener ÖVP und Kirche in Not veranstalteten am Mittwochabend einen Flashmob gegen Christenverfolgung. Dieser fand anlässlich des Red Wednesday statt. Hunderte Wiener setzten ein deutliches Zeichen.

“Christen sind die meistverfolgte Religionsgemeinschaft weltweit. Diese Tatsache darf nicht verschwiegen werden”, betonte LAbg. Caroline Hungerländer (ÖVP) und der Sprecher für Christdemokratie. Jan Ledochowski, anlässlich des Flashmobs gegen Christenverfolgung. Dieser fand am gestrigen internationalen Red Wednesday statt, der vom katholischen Hilfswerk “Kirche in Not” organisiert wird.

Das Buch handelt von der Ermordung 21 koptischer Christen durch den IS. “Mit diesen erschreckenden Beschreibungen wollen wir auf die dramatische Situation von verfolgten Christen aufmerksam machen”, so die beiden weiter. Laut dem Weltverfolgungsindex der Organisation Open Doors hat die Intensität der Christenverfolgung auch im letzten Jahr weltweit zugenommen. Aktuell sind in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex rund 309 Millionen Christen in einem sehr hohen bis extremen Maß der Verfolgung ausgesetzt. Der “Hate Crime Data”-Bericht der OSZE dokumentierte einen starken Anstieg von Hassverbrechen gegen Christen in Europa im vergangenen Jahr. 

“Die offiziellen Zahlen zeigen, dass die Diskriminierung von Christen zunehmend auch ein Problem in Europa wird”, stellt Ledochowski fest. Dieser besorgniserregenden Entwicklung müssen wir uns stellen. Gerade Wien trägt als Stadt der Menschenrechte eine besondere Verantwortung. “Die Stadt Wien muss die weltweite Christenverfolgung klar verurteilen und sich zum Schutz von christlichen Minderheiten, die vor religiöser Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, in unserer Stadt bekennen”, appellierte Hungerländer abschließend. ​

 

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