Junge Menschen gläubiger und für das Leben

In der deutschen Tageszeitung „Bild“ wurde eine Oster-Umfrage zum Thema Glauben präsentiert. Titel des Artikels von RALF SCHULER auf „bild.de“ ist „Deutsche unter 30 sind die ‚gläubigste‘ Altersgruppe“ – die wichtigsten Erkenntnisse haben wir hier zusammengefasst:

 

Unter 30-jährige Deutsche am gläubigsten

64% dieser Altersgruppe glauben an Gott und 84% haben schon einmal gebetet.

Unter jenen, die in ihrem Leben beteten, gaben sogar zwei Drittel an, dass ihre Gebete erhört wurden. Gleichzeitig glauben 61% auch an das ewige Leben.

 

Ein Drittel der Deutschen machte übernatürliche Erfahrungen

Unter allen Deutschen glaubt hingegen nur ca. jeder zweite Befragte an Gott. Jedoch zweifelt jeder Vierte, der nicht glaubt, „ob es Gott nicht doch gibt“.

Während 29% der Befragten sicher sind, dass es Gott nicht gibt, sind auch 34% „zweifelsfrei sicher, dass Gott existiert“.

„Unter den Gottgläubigen sind 75 Prozent der Katholiken, 64 Prozent der Mitglieder der evangelischen Landeskirche und 90 Prozent der Mitglieder einer evangelischen Freikirche“

78% der Deutschen haben schon einmal gebetet – jeder Zweite davon gibt an, bereits eine Gebetserhörung erlebt zu haben.

An das „Weiterleben nach dem Tod“ glauben 39%, genauso viele glauben das nicht. Unter den Gottgläubigen glauben immerhin 60% auch an das ewige Leben.

28 Prozent der Deutschen glauben, dass Jesus am Kreuz gestorben und nach drei Tagen von den Toten leibhaftig auferstanden ist.“

Diese Umfrage bestätigt, dass der Glaube an Gott weiterhin eine wesentliche Rolle im Leben vieler Menschen spielt.

 

Der gesamte Artikel ist auf bild.de zu lesen (Quelle obiger Inhalte):

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/oster-umfrage-deutsche-unter-30-die-glaeubigste-altersgruppe-75945036.bild.html

 

 

Junge Österreicher sind die Pro-Life Generation

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die gesellschaftspolitische Meinung der Unter 30-jährigen. Eine repräsentative Umfrage der Plattform Christdemokratie liefert hierzu spannende Erkenntnisse:

Im Vergleich zur gesamten österreichischen Bevölkerung sprechen sich Junge vermehrt dafür aus, dass der Staat Maßnahmen ergreifen soll, um schwangeren Frauen die Entscheidung für ihr Kind zu erleichtern. Sie sind auch signifikant stärker der Ansicht, dass von öffentlicher Seite der Zugang zu neutralen Informationen für Schwangere sichergestellt werden soll.

Überdies sehen Jüngere die Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch die sog. „political correctness“ kritischer als ältere. Die Mehrheit der unter 30-jährigen Österreicher sieht das Recht auf freie Meinungsäußerung gefährdet.

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