Hier ein Pressespiegel zur medialen Rezeption unserer Kritik am neuen DÖW Rechtsextremismusbericht mit Verlinkungen zu den Beiträgen

Libratus Magazin

Christen als Wegbereiter für Rechtsextreme? Im eben erschienen offiziellen Rechtsextremismus-Bericht wird nicht nur analysiert, sondern auch denunziert. Die Begrifflichkeit wird grotesk überdehnt, sodass auch harmlose Bürger in eine Nazi-Nähe gebracht und sogar der Papst als rechtsextremistisch einzustufen wäre. Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern führt zu einer Verharmlosung tatsächlicher rechtsextremistischer Umtriebe. Lesen Sie hier weiter.


Exxpress.at

Christen-Plattform attackiert DÖW: Sind normale Österreicher „rechtsextrem“?
Wer an zwei Geschlechter glaubt oder von Migranten Anpassung fordert, gilt plötzlich als „rechtsextrem“. Das wirft die Meldestelle Christenschutz dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) vor. Dessen Bericht rücke christliche Positionen und Mehrheitsmeinungen in Extremismus-Nähe. Lesen Sie her weiter.


Die Tagespost

Alles, was rechts ist!
Ein österreichischer Rechtsextremismus-Bericht zieht undifferenziert gegen vermeintliche religiöse Fundamentalismen zu Felde, insbesondere gegen den „Rechtskatholizismus”. Lesen Sie hier weiter.


kath.net

Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
Meldestelle christenschutz.at übt scharfte Kritik am österreichische DÖW-Bericht Christen und konservative Bürger im selben Atemzug mit Neonazis zu nennen, ist eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts. Lesen Sie hier weiter.


kathpress

“Christenschutz”-Meldestelle kritisiert DÖW-Rechtsextremismusbericht
Kritik am “Resonanzräume”-Konzept und “Rechtsextremismus-Barometer” des DÖW – Meldestelle warnt vor “Kollektivschuld” und Einschränkung von Religions- und Meinungsfreiheit. Lesen Sie hier weiter.